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Am 25.10.2019 fand im Schlaganfallbüro Bergisch Land der Weltschlaganfalltag mit dem Motto „jeder Schritt zählt“ von 14 Uhr bis 17 Uhr statt. Passend zum Thema wurden zwei Ergometer für die Arme und Beine zur Verfügung gestellt, die unter Anleitung eines Fachmannes genutzt werden konnten. Es war ein wunderbarer Nachmittag mit vielen interessanten Gesprächen. Folgender Bericht erschien anschließend im rga Wermelskirchen.

Schlaganfall kann alle treffen (rga Wermelskirchen)

Ein Schlaganfall, das ist doch etwas, was alte Menschen bekommen.“ Wenngleich das oft behauptet wird, so ist es doch falsch. Denn im Gegenteil kann ein Schlaganfall jeden treffen. Und das geschieht meist aus heiterem Himmel. Die Folgen sind häufig fatal. Denn die Betroffenen sind nach dem Ereignis lange oder gar nicht mehr die, die sie mal waren. Bewegungsabläufe funktionieren nicht mehr reibungslos, die Stimme versagt oder die Integration in den Alltag klappt nicht ohne Hürden. Wichtig sind dann starke Partner, die Erfahrung mitbringen und Hilfen vermitteln können. Die Ehrenamtler des Schlaganfallbüros der Schlaganfallhilfe Bergisches Land bringen dieses Know How mit. Weil sie entweder selbst betroffen sind oder einen Schlaganfall bei nahen Angehörigen miterlebt haben. Deshalb wissen sie, was im Ernstfall zu tun ist und bieten niederschwellig und unkompliziert ihre Unterstützung an. Das ist beruhigend zu wissen. Für alle. Denn der Schlaganfall kann letztlich jeden treffen. » Im Schlaganfallbüro tauschen sich Betroffenen aus. Anlässlich des Weltschlaganfall-Tages öffnete das Team die Türen an der Remscheider Straße.
Maren Korell ist eine lebenslustige junge Frau. Dass die 29-Jährige vor drei Jahren einen Schlaganfall erlitt, merkt man ihr erst auf den zweiten Blick an. Der rechte Arm ist noch gelähmt. Und das Bein will noch nicht so recht mitziehen. Maren Korell ist ein Beispiel dafür, dass auch junge Menschen einen Schlaganfall erleiden können. Für die gelernte Schornsteinfegerin kam das Ereignis entsprechend wie aus heiterem Himmel. „Ich hatte plötzlich Schaum im Mund, konnte gar nichts mehr.“ Die junge Frau hatte durch den Schlaganfall einen epileptischen Anfall erlitten.
Lange Krankenhaus- und Reha-Aufenthalte folgten. Ihren Lebensmut verlor Maren Korell aber nie. „Ich kann zurzeit nicht lesen und schreiben, finde erst langsam meine Sprache wieder“, erklärt sie. „Aber das ist eben Schicksal. Das muss ich annehmen.“
Zusammen mit ihrer Mutter Manuela Korell besuchte Maren gestern das Schlaganfallbüro an der Remscheider Straße. Zum Tag der offenen Tür anlässlich des Weltschlaganfall-Tages schauten viele Betroffene vorbei. Aber auch Angehörige, die sich informieren wollten, waren dort.
Weltschlaganfall-Tag steht unter Motto „Schritt für Schritt“
Der Weltschlaganfall-Tag, für den die Deutsche Schlaganfallhilfe wirbt, steht dieses Jahr unter dem Motto „Schritt für Schritt“. Und es geht um Prävention. Denn oft ist es nicht so wie bei Maren Korell, bei der bis heute nicht genau bekannt ist, warum sie eine Hirnblutung erlitt. „Man kann viel tun zur Vorbeugung eines Schlaganfalls“, weiß Brigitte Hallenberg als Vorsitzende der Schlaganfallhilfe Bergisches Land, die das Büro an der Remscheider Straße betreibt. Bewegung gehört dazu, eine gesunde Lebensweise – und keine Zigaretten.
Jürgen Döhmer beherzigt das inzwischen. Auch er hatte Glück, hat seinen Schlaganfall im Jahr 2013 überlebt, kämpft nur noch mit einigen geringen Nachwirkungen. Aber Jürgen Döhmer weiß, wie es dazu kommen konnte: „Ich habe als IT-Programmierer praktisch den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen, Unmengen Kaffee getrunken und drei bis vier Schachteln Zigaretten pro Tag geraucht.“ Irgendwann streikte sein Körper. Einen stillen Herzinfarkt bekam er nicht mit. Dann kam der Morgen, als er plötzlich seine rechte Körperhälfte nicht mehr spürte. „Ich konnte zum Glück noch den Notarzt rufen, bevor ich ganz das Bewusstsein verlor“, erinnert er sich. Heute fährt Jürgen Döhmer Rad, raucht nicht mehr und hat seinen Kaffee-Konsum enorm eingeschränkt.
Fünf Helfer engagieren sich derzeit mit Brigitte Hallenberg im Schlaganfallbüro. Eine von ihnen ist Melanie Drobnitza. Die Wermelskirchenerin hilft im Seniorenheim in Dabringhausen aus, fährt unter anderem Schlaganfall-Patienten in die Tagesklinik. „Ich kannte mich mit der Erkrankung vorher nicht aus, da habe ich von dem Kurs erfahren.“ Im Schlaganfallbüro gibt es Weiterbildungen zum Schlaganfallhelfer – die nächste findet Ende Januar 2020 statt. Melanie Drobnitza nahm teil, hilft seitdem Betroffenen und Angehörigen, die oft nicht weiterwissen, Auch Maren Korell hat rasch Kontakt zum Team geknüpft und ist gut versorgt und vernetzt. Ein großer Traum bleibt: „Ich möchte wieder als Schornsteinfegerin arbeiten.“

Abb. Brigitte Hallenberg mit Ergometer

 

Am 04.10.2019 feierte unser Schlaganfallbüro Bergisch Land sein einjähriges bestehen. Es war ein fröhlicher Nachmittag mit vielen interessanten Gesprächen. Unsere Botschaftein Friederike Linke beantwortete viele Fragen und gab Autogramme.

Am 25.09.2019 waren mit einem Stand im Alleecenter beim Remscheider Tag der Pflege vertreten. Im Rahmen dessen wurde ein Vortrag über unsere Arbeit gehalten.

Am 04.09.2019 wird Sabine Salamon von Senioren- und Pflegeberatung der Stadt Wermelskirchen zu Besuch sein. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Am 06.07.2019 fand unser ganz besonderes Sommerfest statt.
Das besondere Sommerfest und Infoveranstaltung der SHG Schlaganfall-Wk e.V.Mit guter Laune und windigem Sonnenschein feierten wir am Samstag den 06.07.2019 unser besonderes Sommerfest in den Räumen des Bauvereins in der Wielstrasse 22, in Wermelskirchen-
Warum besonderes Sommerfest mag sich mach einer fragen?
Deshalb besonders, weil wir die Schauspielerin Friederike Linke als Botschafter der SHG Schlaganfall-Wk e.V. und somit auch des Schlaganfallbüro Bergisch Land gewinnen konnten.
Das ZDF fragte im letzten Jahr bei der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe an, ob es eine Gruppe gibt, wo eine Schauspielerin sich auf ihre Rolle als junger Mensch mit Schlaganfall vorbereiten kann.
Dies wurde an Gruppen weitergeleitet und es passte genau in den Zeitrahmen, wo sich unsere junge Gruppe traf. Dank Internet, E Mail und Whatsapp war der Kontakt sehr schnell hergestellt. Im August kam Friederike Linke in unsere junge Gruppe. Wir hatten einen regen Austausch, der auch heute noch mit einigen Gruppenmitgliedern anhält.
So kamen wir auf die Idee, sie zu fragen, ob Sie nicht unsere Botschafterin werden möchte und sie hat “JA“ gesagt.
Ungefähr 50 Gäste, darunter auch der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Wermelskirchen Theodor Fürsich, der Vorsitzende des Beirat für Menschen mit Behinderung des Rheinisch Bergischen Kreis, Friedhelm Bihn und andere geladene Gäste und Mitglieder der Schlaganfallgruppen feierten mit uns die offizielle Ernennung von Friederike Linke als unsere Botschafterin.
Den Film „Ein neues Leben“ aus der ZDF Reihe „Tonio und Julia“ guckten wir uns gemeinsam an. Wie im Kino gab es dabei Popcorn, Chips, Flips, Softgetränke und Kaffee.
In einer kleinen Ansprache sagte sie uns: Es ist eine Sache, die Themen wie Liebe, Tod und Krankheit im Film zu behandeln. So einen Schicksalsschlag selbst zu erleben, ist damit jedoch nicht zu vergleichen.
Sie freut sich, dass sie uns als unsere Botschafterin gerne für uns eintritt.
Zum gemeinsamen Abschluss konnten wir noch gemeinsam ein Büfett mit gegrilltem Fleisch, Salaten und alles was dazu gehört genießen.
Nun schauen wir gemeinsam in die Zukunft und das ist schön.

Abb. Friederike Linke, Sabrina Kessler und Brigitte Hallenberg

Abb. Gäste des Sommerfestes

Abb. Gäste des Sommerfestes

Am 18.05.2019 veröffentlichte die Bergische Morgenpost ein Interview mit Eva Wittenburg, Melanie Drobnitza  und Brigitte Hallenberg über ihre Arbeit als Schlaganfallhelfer.
https://rp-online.de/nrw/staedte/wermelskirchen/archiv/2019/05/18/

Am 16.05.2019 fand die  gut besuchte Aktion Herzenssache Lebenszeit in der Alleestr. in Remscheid statt. In einem umgebauten Bus bestand die Möglichkeit sich z.B. den Blutdruck und Blutzucker messen lassen. Auch wir waren den ganzen Tag mit einem Infostand vertreten.

Abb. Infostand an der Alleestraße

 

Am 10.05.2019 fand der „Tag gegen den Schlaganfall“ statt.  Hierzu veranstaltete das Schlaganfallbüro Bergisch Land ein Infonachmittag (14 Uhr bis 17 Uhr ) mit dem Thema „viele Folgen sind unsichtbar“. Es war ein gelungener Nachmittag mit rund 50 Besuchern, die sich dort austauschen und informieren konnten. Der RGA veröffentlichte anschließend folgenden Bericht.

Schlaganfall hat oft unsichtbare Folgen

Selbsthilfegruppe informierte zum Aktionstag.
(rga Wermelskirchen/Autor resa)

Wer mit Sabrina Kessler ins Gespräch kommt, der ahnt nicht, dass die junge Frau vor fünf Jahren einen Schlaganfall erlitten hat. Die Sprache ist fließend, die Bewegungen sind es auch. Und trotzdem hat jener Moment vor fünf Jahren ihr Leben verändert. Unsichtbare Spuren sind geblieben. Das merkt Sabrina Kessler zum Beispiel im Büro, wo sie sich eigentlich vertraute Arbeitsabläufe zuweilen erklären lassen muss. Wie ihr geht es Tausenden: „Uns sind die Folgen des Schlaganfalls nicht anzusehen, aber wir kämpfen trotzdem mit Problemen.“

Ihnen widmete die Deutsche Schlaganfallhilfe gestern ihren Aktionstag. „Ich spüre was, was du nicht siehst“: Mit diesem Titel sollte der bundesweite Aktionstag auf genau jene Probleme im Alltag von Schlaganfallpatienten hinweisen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. „Wir wollen den Patienten und auch der Öffentlichkeit Mut machen, darüber zu sprechen“, erklärte Brigitte Hallenberg, Vorsitzende der Schlaganfallgruppe in Wermelskirchen. Pünktlich zum „Tag des Schlaganfalls“ hatte die Selbsthilfegruppe ihr Büro an der Remscheider Straße geöffnet und wollte Ansprechpartner für Betroffene und Angehörige sein.

Der Weg zur Selbsthilfegruppe ist für viele nicht einfach

„Ich habe selbst damals bei einem Tag der offenen Türe die letzte Hürde genommen und um Hilfe gebeten“, erzählt Andreas Zimmermann, der zum Aktionstag gekommen war. Genau deswegen sei es so wichtig, die Öffentlichkeit immer wieder einzuladen. „Wir bieten Betroffenen und Angehörigen ein offenes Ohr und dazu Rat und Tat“, sagt Brigitte Hallenberg.

Dass der Weg zur Selbsthilfegruppe nicht immer einfach ist, weiß Sabrina Kessler. Sie selbst brauchte Jahre, um nach Unterstützung zu fragen, die junge Gruppe der Schlaganfallpatienten zu besuchen und die Einladung zum Gespräch anzunehmen. resa

Abb. Austauch beim Tag gegen  den Schlaganfall

 

Am 08.05.2019 fand in Hückeswagen in der Glashalle am Bahnhofplatz 14 der Aktionstag unter dem Motto “ Beweglich, Stress- und Sorgenfrei in die Zukunft“ statt. Die Schlaganfallhelfer wurden dort vorgestellt. Die Besucher konnten sich am Stand des Schlaganfallbüros Bergisch Land über den Schlaganfall informieren und sich mit den Schlaganfallhelfern austauschen.

Abb. Informationsstand der Schlaganfallhelfer

Weitere Informationen findet Ihr unter folgenden Link:

https://rp-online.de/nrw/staedte/hueckeswagen/hueckeswagen-aktionstag-fuer-senioren-stressfrei-in-die-zukunft_aid-38269835

 

Zertifizierung der Schlaganfallhelfer

Am 29.03.2019 bekamen die Schlaganfallhelfer nach sechs Schulungstagen die Zertifikate von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe verliehen. Stefan Stricker von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe bedankte sich für Engagement und erklärte u.a. auch der geladenen Presse warum die Arbeit des Schlaganfallhelfers so wichtig sei. Die Rheinische Post, der Rga und Wermelskirchen TV waren vor Ort um über die Vergabe zu berichten. Hier findet Ihr die Links zu den veröffentlichten Berichten.

https://rp-online.de/nrw/staedte/wermelskirchen/schlaganfallhilfe-bergisch-land-in-wermelskirchen_aid-37771727

http://www.e-pages.dk/wermelskirchen/1862/article/879640/15/5/render/?token=44aa8450e0feeb54d41f58d4c7577a1e

https://m.youtube.com/watch?v=berhUFGUnpA&feature=player_embedded

Abb. Schlaganfallhelfer mit ihren Zertifikaten

 

Die Schauspielerin Friederike Linke wird Botschafterin

Im Sommer 2018 war die Schauspielerin Friederike Linke bei uns in der jungen Gruppe zu Gast, um sich auf die Rolle als Schlaganfall-Patientin in der Serie „Tonio & Julia“ vorzubereiten. Die Folge „Ein neues Leben“ wird am 21.03.2019 im ZDF ausgestrahlt, ist jetzt aber schon in der Mediathek zu sehen.
Darüber hinaus ist es uns gelungen Friederike Linke als Botschafterin der SHG Schlaganfall-Wk e.V sowie für das Schlaganfallbüro Bergisch Land zu gewinnen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.

Abb. Die junge Gruppe mit der Schauspielerin Friederike Linke

Austausch in Gütersloh

Am 07.03. + 08.03.2019 waren die Vorsitzenden des Schlaganfallbüros Bergisch-Land zu Gast bei der Stiftung deutsche Schlaganfall Hilfe in Gütersloh. Um die Patienten und Angehörigen optimal versorgen zu können, müssen die Mitarbeiter des Schlaganfallbüros immer auf den aktuellen Stand sein. Viele Verschiedene Themen wurden gemeinsam erarbeitet.

Am 06.03.2019 war der Neurologe Dr. Stiefken mit einem Vortrag in der Seniorengruppe zu Gast. Die 30 Besucher darunter auch viele Interessierte erfuhren einiges über die neurologische Diagnostik.

Abb. Dr. Volker Stiefken bei einer neurologischen Untersuchung

 

Am 27.02.2019 war Herr Wilhelm Költgen zu Gast in der jungen Gruppe. Er baut Autos und Motorräder behindertengerecht um. Zusammen mit einem Fahrschullehrer beantwortete er alle Fragen zum Thema Autofahren nach dem Schlaganfall.  Alle Interessenten hatten die Möglichkeit sich ein umgebautes Auto ansehen.

Abb. Herr Költgen stellt das umgebaute Auto vor.

 

Am 26.02.019 erschien folgender Bericht im rga

Experten zeigen Umgang mit Behinderten-Fahrzeugen
Schlaganfallhilfe hat morgen einen Autobauer aus Krefeld zu Gast.

BRIGITTE HALLENBERG UND UTE BAER (V.L.) NAHMEN VORIGES JAHR IN NEUKIRCHEN DAS AUTO SELBST IN EMPFANG.
Von Anja Carolina Siebel (rga/wga Zeitung Wermelskirchen)

Bei der Schlaganfallhilfe gibt es wieder Neuigkeiten. „Wir sind froh, dass wir jetzt ein festes Team für unser Büro stehen haben“, sagt Vorsitzende Brigitte Hallenberg. Lange musste sie selbst die Organisation übernehmen, auch ohne Büro. Jetzt gibt es tatkräftige Unterstützung.

Das schafft Raum, mehr Angebote zu schaffen. Wie beispielsweise am morgigen Mittwoch. Dann treffen sich die Mitglieder der jungen Gruppe für Schlaganfallbetroffene wieder ab 17 Uhr am Krankenhaus in ganz besonderer Runde. Ein Autobauer aus Krefeld, der auf behindertengerechten Fahrzeugverkehr spezialisiert ist, wird anhand des Fahrzeugs, das die Schlaganfallgruppe selbst besitzt, die Kniffe eines Behindertentransports erklären. „Eingeladen sind nicht nur Mitglieder unserer Gruppe, sondern auch Menschen, die sich aus anderen Gründen für das Thema interessieren“, sagt Brigitte Hallenberg.

Die Schlaganfallgruppe erstand voriges Jahr selbst ein solches Auto, das für den Transport von Menschen mit Handicap geeignet ist. Maßgeblich mitfanziert wurde der VW Caddy Maxi mit absenkbarem Heck und Platz für einen Elektro-Rollstuhl von den RGA-Lesern. Anlässlich der Spendenaktion „Helft uns helfen“ zur Weihnachtszeit 2017/18 kamen über 10 000 Euro für die Schlaganfallselbsthilfe zusammen. „Das hat den letzten Anschub gegeben, den wir für die Anschaffung dringend brauchten“, sagte Brigitte Hallenberg als Vorsitzende der Schlaganfallselbsthilfe damals.
Auto stammt von einem Autohaus in Neukirchen-Vluyn
Das gute Stück stammt vom Autohaus Koch in Neukirchen-Vluyn, ein Autohaus, das behindertengerechte Spezialfahrzeuge vertreibt. „Der Kontakt entstand über ein Mitglied von uns“, sagt Hallenberg. Sie ist froh, dass es zum Kaufpreis noch einen Satz Winterreifen und den TÜV dazu gab. „Wir sind sehr dankbar, dass wir mit dem Verkauf des Fahrzeugs Menschen mobiler machen können“, freute sich Brigitte Hallenberg beim Erwerb des Fahrzeugs. Seitdem ist es bereits häufig im Einsatz gewesen. Aber auch Brigitte Hallenberg nutzt es für Einsatzfahrten. » Standpunkt

Treffen morgen, 17 bis 19 Uhr, an den Sozialräumen am Krankenhaus, Königstraße 102. Eingeladen sind nicht nur Mitglieder, sondern alle die sich für das Thema „Behinderten-Transport“ interessieren.

Weitere Informationen könnt Ihr in den einzelnen Gruppen einsehen.

Weltschlaganfalltag 29.10.2018
An diesem Tag hat unser Schlaganfallbüro Bergisch Land von 11.00 – 17.00 Uhr Tag der offenen Tür. Es gibt viele Infos rund um den Schlaganfall und Hilfe.
Zu jeder vollen und halben Stunde läuft das Schnorrad und vieles mehr. Es lohnt sich rein zu kommen.

45. Bodensee-Radmarathon am 01.09.2018
und einer aus unserer jungen Gruppe fährt die 220 km. Dies nach Schlaganfall und Herzoperation.
Er hat sein Ziel geschafft. 220 km in der vorgegebenen Zeit und ganz viel Regen unterwegs.
Es folgt noch ein Bericht darüber
http://bodensee-radmarathon.ch/ hier findet ihr ein paar Bilder der Tour